Viele Angler wechseln Köder oder Farben, aber bleiben dabei unbewusst immer in derselben Wassertiefe – und genau das ist oft der Fehler. Forellen stehen je nach Wetter, Licht und Sauerstoff nicht immer am gleichen Platz im Wasser.
Starte deinen Angeltag systematisch: Fische zunächst oberflächennah, dann im Mittelwasser und schließlich grundnah. Nutze dafür unterschiedliche Methoden oder passe deine Montage an – zum Beispiel mit längeren Vorfächern, sinkenden oder schwimmenden Montagen.
Wichtig ist, jeder Tiefe wirklich eine Chance zu geben und nicht zu schnell zu wechseln. Wenn du die richtige Schicht gefunden hast, kommen die Bisse oft plötzlich und gehäuft.
Wer die Tiefe findet, findet die Fische.